Folgen Sie uns:

Stadtwerke erheben Zählerstände

Erkrath. Am 8. November hat die Ablese-Phase für die 29 000 Strom-, 8 000 Wasser- und 4 500 Gaszähler im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Erkrath begonnen. Der heimische Energieversorger hat wie in den Vorjahren dazu eine Fremdfirma beauftragt. Helene Nold, Teamleiterin der Energieabrechnung bei den Stadtwerken: „Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass alle Ableser einen Mitarbeiter-Ausweis mit sich führen. In Verbindung mit dem Personalausweis können sie sich damit zweifelsfrei als zur Ablesung berechtigte Person ausweisen.“ Bis zum 26. November sollen die Zählerstände in allen 28 000 Haushalten Erkraths erfasst worden sein.

Um die Ablesungen problemlos abwickeln zu können, bitten die Stadtwerke ihre Kunden, die Zähler und Messeinrichtungen leicht zugänglich zu halten, verschlossene Räume zu öffnen und Abdeckungen zu entfernen. Die Ableser werden Kunden, die nicht zu Hause angetroffen werden, mindestens ein zweites Mal aufsuchen. Ist der Zähler erneut nicht zugänglich, hinterlegen die Stadtwerke-Helfer eine Ablesekarte. In diese kann der Kunde die selbst abgelesenen Zählerstände eintragen und portofrei an den Energieversorger schicken.

Helene Nold: „Es gibt darüber hinaus natürlich auch die Möglichkeit, die Daten bequem vom heimischen Computer aus auf unserer neuen Website einzutragen“: im Bereich Online-Services  unter www.stadtwerke-erkrath.de. Ebenso können die Zählerstände per E-Mail (service@stadtwerke-erkrath.de) oder Telefon (02104/943 60 83) durchgegeben werden. „Damit wir die Rechnungserstellung zügig durchführen können, wäre es natürlich schön, wenn uns die Kunden möglichst schnell die Zählerstände übermitteln“, sagt Helene Nold. „Dabei sollte auch stets die Kundennummer mit angegeben werden.“ In Fällen, in denen die Stadtwerke keinen Zählerstand erhalten, würden die Verbräuche geschätzt.

Wie üblich werden die Rechnungen dann im Januar versandt. Dass dies nicht unmittelbar nach der Eingabe der Daten erfolgen kann, liegt an den zwischengeschalteten Kontrollmechanismen. Helene Nold: „Alle Verbräuche der Haushalte werden mit Hilfe von Prüfläufen gecheckt. Ausreißer nach oben oder unten kommen auf so genannte Prüflisten, die noch einmal genau unter die Lupe genommen werden. Auch der Vergleich mit der Vorjahresangabe hilft uns dabei.“ Wenn dieser Kontrollprozess abgeschlossen ist, können die Rechnungen erstellt und versendet werden. Nold: „Alle Daten werden auf der Rechnung wie gewohnt übersichtlich und transparent dargestellt. Sowohl die abgelesenen als auch die geschätzten Zählerstände werden ausgewiesen.“