Folgen Sie uns:

Netzarbeiten an Morper Allee - 450 000 Euro-Projekt

Erkrath.  Anfang Mai beginnen die Stadtwerke Erkrath mit dem ersten größeren Bauprojekt in diesem Jahr zur Optimierung der Versorgungs-Netze. Insgesamt investieren die Stadtwerke Erkrath in diesem Jahr mehr als 1,4 Millionen Euro in die Versorgungssicherheit. An der Morper Allee werden 520 Meter Gas- und Wasserleitung erneuert. Ferner bringt der heimische Energieversorger auch Stromkabel in gleicher Länge neu in die Erde ein. Die Baumaßnahme mit einem Volumen von etwa 450 000 Euro betrifft das Allee-Teilstück zwischen der Düsselbrücke und der Einmündung Ludenberger Straße. Voraussichtlich schon nach vier Monaten wird das Projekt abgeschlossen sein.

Ebenfalls Anfang Mai beginnen die Stadtwerke Erkrath mit der Verlegung von Leerrohren für die Stromversorgung und die Straßenbeleuchtung auf der Kreuzstraße. Zwischen der Kreuzung Neanderstraße und der Einmündung Hochdahler Straße werden so genannte Schutzrohrpakete zum Einzug von 10kV Mittelspannungskabeln und Kabel für die Straßenbeleuchtung verlegt. Darüber hinaus wird im gleichen Zug die komplette Straßenbeleuchtung erneuert. Die Beleuchtungshochkette und die Betonabspannmaste werden dabei auf einer Gesamtlänge von ca. 650 m zurück gebaut. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2011.

Für das Bauprojekt an der Morper Allee muss die Fahrbahn in Richtung Stadtmitte bzw. Bahnhof teilweise gesperrt werden. Die Regelung des Verkehrs erfolgt dann mitunter über eine Ampelanlage. Von einer vorübergehenden Sperrung sind ferner die Zufahrten zur Freiheitstraße und zur Friedenstraße betroffen. Allenfalls minimal tangiert die Baumaßnahme die Linienbus-Nutzer: Diese müssen unter Umständen ein kleines Stück weiter laufen, da die Haltestelle „Freiheitstraße“ in Abstimmung mit Stadt und Rheinbahn zeitweise 50 Meter weiter in Richtung Bahnhof rückt. Dirk von Polheim, Technischer Leiter bei den Stadtwerken Erkrath, sagt dazu: „Wir werden uns bemühen die Verkehrsbeeinträchtigungen für Anlieger und Autofahrer so gering wie möglich zu halten. Die Stadtwerke Erkrath  müssen heute in die Infrastruktur für die Daseinsvorsorge investieren, damit die Versorgungssicherheit in der Zukunft garantiert ist.“

Zurück zur Übersicht