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Photovoltaik - Förderung der Stadtwerke Erkrath

Seit dem 1. April 2000 sind alle deutschen Stromnetzbetreiber durch das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) verpflichtet, Strom aus netzgekoppelten Regenerativstromanlagen abzunehmen und 20 Jahre lang zu festen Mindestsätzen zu vergüten.

Die Vergütungsmodalitäten ändern sich laufend; der Vergütungssatz für ins Netz eingespeisten Strom aus Sonnenenergie richtet sich nach dem Monat in dem die Solarstromanlage erstmalig in Betrieb genommen wird und bleibt dann für 20 Jahre konstant.

Seit dem Jahr 2012 ist die Vergütung für ins Netz eingespeisten Strom geringer als der durchschnittliche Strompreis. Für Anlagenbetreiber ist es aus wirtschaftlichen Erwägungen daher in der Regel vorteilhaft, einen möglichst großen Anteil des von der Solarstromanlage erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen und nur Überschüsse ins Netz einzuspeisen. Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, dann wenden Sie sich bitte an Frau Illgner, Tel. 02104 943 60 20.