- Stadtwerke Erkrath veröffentlichen Wertschöpfungsbericht
- 53 Cent pro Euro bleiben in Erkrath, 84 Cent in der Region
- Grundlage ist eine Studie des Pestel-Instituts
Erkrath. Welchen wirtschaftlichen Beitrag leisten die Stadtwerke Erkrath für die Stadt und die Region? Antworten darauf liefert der aktuelle Wertschöpfungsbericht der Stadtwerke Erkrath, der in Zusammenarbeit mit der Pestel Institut GmbH aus Hannover erstellt wurde.
Die Analyse zeigt: Die wirtschaftlichen Effekte der Stadtwerke gehen deutlich über die zuverlässige Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser hinaus. Von jedem Euro, den die Stadtwerke Erkrath ausgeben, verbleiben 53 Cent direkt in Erkrath. Insgesamt bleiben sogar 84 Cent in der Region einschließlich Erkrath. Damit stärken die Stadtwerke gezielt die regionale Wirtschaftskraft und sichern lokale Wertschöpfung.
Auch als Arbeitgeber tragen die Stadtwerke spürbar zur wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort bei. Laut der Untersuchung entstehen durch jeden Arbeitsplatz bei den Stadtwerken rechnerisch rund 1,2 weitere Arbeitsplätze in Erkrath.
„Die Sicherung der Daseinsvorsorge sowie die Verantwortung für unsere Stadt und die Region gehören zu den zentralen Aufgaben der Stadtwerke Erkrath. Als kommunal verankertes Unternehmen leisten wir mit unserem wirtschaftlichen Handeln einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung und Wertschöpfung“, erklärt Gregor Jeken, Geschäftsführer der Stadtwerke Erkrath.
Der Bericht macht transparent, welche wirtschaftlichen Impulse durch die Aktivitäten der Stadtwerke ausgelöst werden – etwa durch Investitionen, Auftragsvergaben und die Zusammenarbeit mit Unternehmen in der Region.
Der vollständige Wertschöpfungsbericht ist abrufbar unter: www.stadtwerke-erkrath.de/wertschoepfungsbericht